Ethisch korrekte Klamotten aus der „Fair Trade Zone”

Die Kampagne für Saubere Kleidung kritisiert seit etwa 20 Jahren die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Kleidung und mobilisiert unter anderem aufgrund von Eilaktionen kritische Konsumenten.
Unternehmen haben unterdessen reagiert. Abteilungen für Soziale Verantwortung (CSR) wurden gegründet, Überprüfungen in Zulieferbetrieben und Pilotprojekte durchgeführt. Einige Unternehmen sind Multistakeholder Initiativen (MSI) beigetreten.

Seit einigen Jahren gibt es unterdessen für bewusst konsumierende Menschen vermehrt Anbieter von „ethisch korrekten Klamotten”. Die Kampagne für Saubere Kleidung hat in der Vergangenheit die sozial-ökologische Mode auf den Prüfstand gelegt. Was heißt ethisch korrekt herstellen und konsumieren? Wie geht das und was bewirkt es?

Mit dem T-Shirt aus der Fair Trade Zone „Nueva Vida” unterstützt INKOTA Arbeiterinnen dabei, sich ein „neues Leben” aufzubauen. Die Kooperative besteht seit 1998. Die ArbeiterInnen treffen alle Entscheidungen auf einem monatlichen Plenum. Weiterhin garantiert das Kollektiv ein monatliches Einkommen, das durchschnittlich um 25 Prozent höher ist als der übliche Mindestlohn. Derzeit beträgt dieser 140 US-Dollar. Alle sind sozial- sowie krankenversichert. Gemeinsam schaffen es die Frauen, unter fairen und selbstbestimmten Arbeitsbedingungen öko-soziale Bekleidung für verschiedene Abnehmer herzustellen.

Die Shirts gibts von S bis XL für 15€.

Mehr dazu und Bestellungen auf: www.inkota.de